Rezeptive Humortherapie
In der Rezeptiven Multimedialen Humortherapie nutzt man die Tatsache, dass das Ansehen und Hören von humoristischen Beiträgen die Introspektion, und die Selbstwahrnehmung erhöhen kann.
Die Multimedialität wird durch den Einsatz verschiedener Medien begründet wie z.B.: Filme, Comics, Clownerie und Kabarett, Lesen literarischer humorvoller Texte.
Biographisch bedeutsamer Humor wird verwendet, um Ressourcen zu aktivieren.
Die Wirkung des Humors wird dabei sehr von Alter, Sozialstatus, Hörsituation, etc. beeinflusst wird.
Spezielle humoristische Beiträge können in der Therapiesitzung einerseits von diversen technischen Geräten abgespielt werden.
Dies bringt den Vorteil, dass beliebig viele Wiederholungen möglich sind, und die humoristischen Beiträge immer wieder einwandfrei und orignialgetreu gehört werden können.
Aber auch der Besuch von Kabarett- und Clownerievorstellungen ist sehr förderlich, da das Lachen anderer im Publikum auch die eigene Bereitschaft zu lachen erhöht.


